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Lehrstuhl für Schulpädagogik

Breaking Bad Behavior

Breaking Bad Behavior ist ein interdisziplinäres Projekt des Lehrstuhls für Schulpädagogik und des Lehrstuhls für Mensch-Computer-Interaktion an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

 

Projektziele

  • Entwicklung eines vollimmersiven virtuellen Klassenzimmers (Gestaltung des Raums, der Avatare und ihrer möglichen Verhaltensweisen, von Bedienelementen zur Steuerung der Simulation,…), in dem Unterrichtsstörungen systematisch erzeugt werden können

  • Entwicklung eines Unterrichtskonzepts zur Förderung von Klassenführungskompetenzen in der Lehrerbildung unter Verwendung des virtuellen Klassenzimmers

 

Angestrebte Ergebnisse

  • Steigerung der Klassenführungskompetenzen von (angehenden) Lehrerinnen und Lehrern

  • Praxis- und theorieorientierte Entwicklung, Durchführung und Evaluation einer innovativen pädagogischen Praxis, in der das vollimmersive virtuelle Klassenzimmer zur Förderung von Klassenführungskompetenzen gewinnbringend eingesetzt wird

Beteiligte Lehrstühle

  • Lehrstuhl für Human-Computer-Interaction, Prof. Dr. Marc Latoschik (JMU)

  • Lehrstuhl für Schulpädagogik, Prof. Dr. Silke Grafe (JMU)

Im Rahmen dieser Projektarbeit übernimmt das Team des Lehrstuhls für Schulpädagogik der Universität Würzburg die Einbindung des virtuellen Klassenzimmers in die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen. Dies beinhaltet die Entwicklung, Durchführung und Evaluation eines tragfähigen didaktischen Konzepts unter zielführender Verwendung von virtueller Realität.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich gern an christian.seufert@uni-wuerzburg.de oder alice.wittmann@uni-wuerzburg.de

Eine Reportage über das Projekt in der Sendung Xenius des Fernsehsenders arte finden sie in der Mediathek des Bayerischen Rundfunks.