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    Lehrstuhl für Systematische Bildungswissenschaft

    Veröffentlichungen

    01.04.2020

    Unter der Mitarbeit von Dozierenden des Lehrstuhls für Systematische Bildungswissenschaft wurden aktuelle Beiträge und Artikel veröffentlicht. Diese beschäftigen sich mit bedeutenden Themen der menschlichen Verwundbarkeit sowie der kulturellen Vielfalt.

    Aktuelle Veröffentlichungen 

    Buchcover Verwundbar    Zeitschriftencover "Zeitschrift für Angewandte Organisationspsychologie"

    Menschliche Verwundbarkeit

    Die menschliche Vulnerabilität spielt im Alltag, im Beruf und der Forschung eine wichtige Rolle. Mit der Veröffentlichung „Verwundbar“ wird der bedeutsamen Thematik der Vulnerabilität nachgegangen und mit Hilfe wissenschaftlicher Beiträge, anhand theologischer und humanwissenschaftlicher Perspektiven, untersucht. Das GSiK-Projekt sowie der GSiK-Forschungsbereich bereichern die Veröffentlichung mit zwei interessanten und aktuellen Beiträgen von Dozierenden des Lehrstuhls für Systematische Bildungswissenschaft.


    Melissa Silva dekonstruiert in ihrem Beitrag den Begriff des Flüchtlings und analysiert dessen Verknüpfung mit den wirkmächtigen rechtlichen und gesellschaftlichen Diskursen. Mit einem Rückgriff auf Hanna Arendt erläutert sie, wie dieser Begriff in der Migrationsdebatte der letzten Jahre machtvollen Einfluss auf Handlungsweisen genommen hat.

    Zudem macht in seinem Beitrag Dominik Egger die bildungstheoretische Relevanz der Verwundbarkeit des Menschen deutlich. Er zeigt auf, dass Verwundbarkeit die Bedingung für Bildung darstellt und beschreibt in diesem Zusammenhang die interkulturelle Situation als einen Möglichkeitsraum für Bildungsprozesse.

     

    kulturelle Vielfalt 

    Der Alltag ist bestimmt durch kulturelle Regelungen, Gegebenheiten und Unterschiede.
    Doch was genau meint Kultur - Kollektiv – Vielfalt?

    Manuel Neubauer, Dozierender am Lehrstuhl für Systematische Bildungswissenschaft und Forscher im GSiK-Forschungsbereich, und Christoph Röseler, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FAU-Erlangen, beschäftigen sich im Artikel „Organisationen als Orte gelebter (Inter-)Kulturalität“ mit den unterschiedlichen Auffassungen kultureller Vielfalt und deren Implikationen für die Organisation der Praxis.

    Der Beitrag legt das Augenmerk auf Kultur und Vielfalt. Inhalte sind unter anderem die Differenzierung von Kultur und Kollektiv, die Ausarbeitung des Konzepts der Multikollektivität sowie die Diskussion über die Organisation aus pädagogischer Perspektive

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