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Lehrstuhl für Empirische Bildungsforschung

Dr. Volker Fröhlich, AD

Dr. Volker Fröhlich - Akademischer Direktor

Dr. Volker Fröhlich ist seit 2000 am Lehrstuhl Empirische Bildungsforschung an der Universität Würzburg tätig. Die Lehr- und Forschungsschwerpunkte umfassen Sozialisationsprozesse in Kindheit und Jugend, die Beratung der pädagogischen Praxis sowie qualitative Forschungsmethoden.

seit Juni 2000

  • Lehrkraft für besondere Aufgaben als Beamter auf Lebenszeit am Institut für Pädagogik

Oktober 2008 – Januar 2011

  • Lehrbeauftragter an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

Oktober 2002 – September 2003

  • Vertretungsprofessur am Institut für Erziehungswissenschaft der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

September 1994 – August 2003

  • Nebenberufliche Unterrichtstätigkeit an der Fachakademie für Sozialpädagogik St. Anna, Würzburg im Fach Heilpädagogik

Juli 1993

  • Promotion zum Dr. phil. an der Philosophischen Fakultät III der Universität Würzburg. Thema der Dissertation: Psychoanalyse und Behindertenpädagogik

Oktober 1989 – Juni 2000

  • Wiss. Mitarbeiter/ Wiss. Assistent am Institut für Pädagogik I der Universität Würzburg

September 1987 – September 1989

  • Leiter einer Sonderkindertagesstätte in Hessen

Januar 1986 – Mai 1987

  • Wiss. Mitarbeiter im DFG geförderten Forschungsprojekt : „Selbstwerden des körperbehinderten Kindes“ am Institut für Pädagogik I/II der Universität Würzburg

Oktober 1978 – August 1984

  • Studium des Faches Pädagogik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Herausgeberschaften und Monografien:

  • FRÖHLICH, V.,   GNIEWOCZ, B., HOFF, S. & REINDERS, H. (2011). Verhinderung von Brüchen in der Zeit des Übergangs Schule-Beruf. Abschlussbericht an die Stadt Stuttgart. Schriftenreihe Empirische Bildungsforschung, Band 21. Würzburg: Universität Würzburg.
  • BITTNER, G., DÖRR, M., FRÖHLICH, V. & GÖPPEL, R. (Hg.) (2010). Allgemeine Pädagogik und Psychoanalytische Pädagogik im Dialog. Opladen, Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich.
  • BITTNER, G & FRÖHLICH, V. (Hg.) (2008). „Ich handelte wie ein Mensch, nicht wie ein Formalist“. Pädagogisches Handeln im Kontext aktueller Handlungsdiskurse. Würzburg: Königshausen & Neumann.
  • FRÖHLICH, V. & GÖPPEL, R. (Hg.) (2006). Bildung als Reflexion über die Lebenszeit. Gießen: Psychosozial-Verlag.
  • FRÖHLICH, V. & GÖPPEL, R. (Hg.) (2003). Was macht die Schule mit den Kindern? – Was machen die Kinder mit der Schule? Psychoanalytisch-pädagogische Blicke auf die Institution Schule. Gießen: Psychosozial-Verlag.
  • FRÖHLICH, V. & STENGER, U. (Hg.) (2003). Das Unsichtbare sichtbar machen. Bildungsprozesse und Subjektgenese durch Bilder und Geschichten. Weinheim & München: Juventa Verlag.
  • BITTNER, G. & FRÖHLICH, V. (Hg.) (1997). Lebensgeschichten. Über das Autobiographische im pädagogischen Denken. Zug u. Kusterdingen: SFG-Servicecenter Fachverlage GmbH.
  • FRÖHLICH, V. & GÖPPEL, R. (Hg.) (1997). Paradoxien des Ich. Beiträge zu einer subjektorientierten Pädagogik – Festschrift für Günther Bittner zum 60. Geburtstag. Würzburg: Königshausen & Neumann.
  • FRÖHLICH, V. & GÖPPEL, R. (Hg.) (1992). Sehen, Einfühlen, Verstehen. Psychoanalytisch orientierte Zugänge zu pädagogischen Handlungsfeldern. Würzburg: Königshausen & Neumann.
  • FRÖHLICH, V. (1994). Psychoanalyse und Behindertenpädagogik. Würzburg: Königshausen & Neumann.

 

Beiträge in Sammelwerken und Zeitschriften:

  • BITTNER, G. & FRÖHLICH, V.   (2019). Nachtrag: Lacan, Winnicott und das „Subjekt“ (anstelle einer in Luxemburg nicht geführten Diskussion). In: J.-M. Weber, B. Rauh & J. Strohmer (Hg.), Das Unbehagen mit dem Subjekt (217 – 222). Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich.
  • FRÖHLICH, V.   (2019). Das unbewusste Subjekt und die spontane Geste des Kindes. In: J.-M. Weber, B. Rauh & J. Strohmer (Hg.), Das Unbehagen mit dem Subjekt (199 – 207). Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich.
  • BITTNER, G. & FRÖHLICH, V.   (2018). Über den Psychomorphismus organischer Krankheiten. In: H. Hierdeis & M. Scherer (Hg.), Psychoanalyse und Medizin. Perspektiven, Differenzen, Kooperationen (49 – 75). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht GmbH.
  • BITTNER, G. & FRÖHLICH, V.   (2017).  Psychoanalytische Kritik – Ist ihr Seziermesser stumpf geworden? In: L. Burkhardt, H. Hierdeis & Th. Hug (Hg.), Kritische Lektionen (27 – 39). Innsbruck: innsbruck university press.
  • FRÖHLICH, V.   (2017). Infant Observation – oder das empirische Selbstmissverständnis der angewandten Psychoanalyse. In: B. Rauh (Hg.), Abstinenz und Verwicklung. Annäherungen in Theorie, Forschung und Praxis (151 – 161). Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich.
  • BITTNER, G. & FRÖHLICH, V.   (2016). „Von den Beinen zu kurz“ – Gedanken zu einem Theaterstück über Vater-Tochter-Inzest. In: B. Rauh & T. F. Kreuzer (Hg.), Grenzen und Grenzverletzungen in Bildung und Erziehung (161 – 173). Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich.
  • FRÖHLICH, V. (2016). Zwischen Rechtsanspruch und pädagogischem Wagnis – Wem nützt, wem schadet die Inklusionsdebatte? In: R. Göppel & B. Rauh (Hg.), Inklusion. Idealistische Forderung Individuelle Förderung Institutionelle Herausforderung (219 – 226). Stuttgart: Kohlhammer.
  • FRÖHLICH, V. (2015). Was ist das Pädagogische an der Psychoanalytischen Pädagogik? In: M. Fürstaller, W. Datler & M. Wininger (Hg.), Psychoanalytische Pädagogik: Selbstverständnis und Geschichte (41 – 51). Opladen. Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich.
  • FRÖHLICH, V. (2011). August Aichhorn – Verwahrloste Jugend. In: W. Böhm, B. Fuchs & S. Seichter (Hg.), Hauptwerke der Pädagogik. Durchgesehene und erweiterte Studienausgabe (4 - 6). Paderborn: Verlag Ferdinand Schöningh.
  • FRÖHLICH, V. (2011). Erik Homburger Erikson – Childhood and Society. In: W. Böhm, B. Fuchs & S. Seichter (Hg.), Hauptwerke der Pädagogik. Durchgesehene und erweiterte Studienausgabe (118 – 120). Paderborn: Verlag Ferdinand Schöningh.
  • FRÖHLICH, V. (2011). Anna Freud – Einführung in die Psychoanalyse für Pädagogen. In: W. Böhm, B. Fuchs & S. Seichter (Hg.), Hauptwerke der Pädagogik. Durchgesehene und erweiterte Studienausgabe (154 – 156). Paderborn: Verlag Ferdinand Schöningh.
  • FRÖHLICH, V. (2010). Subjektgenese als biographischer Prozess – Perspektiven der pädagogischen Biographieforschung und der Psychoanalyse. In:  G. Bittner, M. Dörr, V. Fröhlich & R. Göppel (Hg.), Allgemeine Pädagogik und Psychoanalytische Pädagogik im Dialog (73 – 88). Opladen & Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich.
  • FRÖHLICH, V. (2008). Pädagogisches Handeln als Wagnis. Zur Kritik pädagogischer und psychoanalytisch-pädagogischer Handlungskonzeptionen. In: G. Bittner & V. Fröhlich (Hrsg), „Ich handelte wie ein Mensch, nicht wie ein Formalist“. Pädagogisches Handeln im Kontext aktueller Handlungsdiskurse (161 – 177). Würzburg: Königshausen & Neumann.
  • FRÖHLICH, V. (2006). Bildung als (Er-)Leben oder als Reflexion? Anfragen an die pädagogische Biographieforschung. In: V. Fröhlich & R. Göppel (Hg.), Bildung als Reflexion über die Lebenszeit (50 – 61). Gießen: Psychosozial-Verlag.
  • FRÖHLICH, V. (2006). „Erinnerungen aus der Kindheit … Erinnerungen an die Kindheit“. Zur Theorie des Erinnerns bei Sigmund Freud. In: G. Bittner (Hg.), Ich bin mein Erinnern. Über autobiographisches und kollektives Gedächtnis (41 – 53). Würzburg: Königshausen & Neumann
  • FRÖHLICH, V. (2005). Kind und Arzt. Anmerkungen aus anthropologischer und entwicklungspsychologischer Sicht. In: Sache – Wort – Zahl. Lehren und Lernen in der Grundschule (33) 2005.
  • FRÖHLICH, V. (2005). Sich selbst verstehen? In: G. Bittner (Hg.), Menschen verstehen. Wider die „Spinneweben dogmatischen Denkens“ (35 – 42). Würzburg: Königshauen & Neumann.
  • FRÖHLICH, V. (2004). Wer gehört zum „wilden Heer“? Georg Groddeck – ein „humanistischer“ Psychoanalytiker. In: G.-B. Reinert v. Carlsburg & H. Wehr (Hg.), Erich Fromm. Wegbereiter einer Humanistischen Psychoanalyse und Humanen Schule (98 – 111). Weinheim, Basel, Berlin: Beltz Verlag.
  • FRÖHLICH, V. (2003). Schule zwischen „archaischer Menschenbehandlung“ und „hinreichend gutem Erfahrungsraum“. Was kann eine psychoanalytische Pädagogik der Schule leisten? In: V. Fröhlich & R. Göppel (Hg.), Was macht die Schule mit den Kindern? – Was machen die Kinder mit der Schule? Psychoanalytisch-pädagogische Blicke auf die Institution Schule (14 – 24). Gießen: Psychosozial-Verlag.
  • FRÖHLICH, V. (2003). Bild und Sprache. Die Bedeutung von Malen uns Sprechen im Prozess der kindlichen Subjektgenese. In: V. Fröhlich & U. Stenger (Hg.), Das Unsichtbare sichtbar machen. Bildungsprozesse und Subjektgenese durch Bilder und Geschichten (7 – 21). Weinheim, München: Juventa Verlag.
  • STENGER, U. & FRÖHLICH, V. (2003). Einführung. In V. Fröhlich & U. Stenger (Hg.), Das Unsichtbare sichtbar machen. Bildungsprozesse und Subjektgenese durch Bilder und Geschichten (7 – 21). Weinheim & München: Juventa Verlag.
  • FRÖHLICH, V. (2001). „Was hätten wir nicht noch alles mit einander gemacht ohne Hitler …“ August Aichorns Verbindungen zu Anna Freud im Lichte ihres Briefwechsels von 1945 – 1949. In: V. Schmid (Hg.), Verwahrlosung, Devianz, antisoziale Tendenz: Stränge zwischen Sozial- und Sonderpädagogik (118 – 144). Freiburg: Lambertus Verlag.
  • FRÖHLICH, V. (1997). Liebe und Haß in der Geschichte der psychoanalytischen Pädagogik. In: F.-J. Krumenacker (Hg.), Liebe und Haß in der Pädagogik. Zur Aktualität Bruno Bettelheims (44 – 55). Freiburg: Lambertus Verlag.
  • FRÖHLICH, V. (1997). Lebensgeschichten verstehen. In: G. Bittner & V. Fröhlich (Hg.), Lebensgeschichten. Über das Autobiographische im pädagogischen Denken (165 – 185). Kusterdingen: SFG-Servicecenter Fachverlage GmbH.
  • FRÖHLICH, V. (1997). Anmerkungen zur Genese des Ich-Sagens – oder wer ist „Fi“? In: V. Fröhlich & R. Göppel (Hg.), Paradoxien des Ich. Beiträge zu einer subjektorientierten Pädagogik; Festschrift für Günther Bittner zum 60. Geburtstag (175 – 191). Würzburg: Königshausen & Neumann.
  • FRÖHLICH, V. & GÖPPEL, R. (1997). Vorwort zu V. Fröhlich & R. Göppel (Hg.), Paradoxien des Ich. Beiträge zu einer subjektorientierten Pädagogik; Festschrift für Günther Bittner zum 60. Geburtstag (9 – 15). Würzburg: Königshausen & Neumann.
  • BITTNER, G. & FRÖHLICH, V. (1996). Maria Montessori und die Psychoanalyse. In: W. Harth-Peter (Hg.), „Kinder sind anders“ – Maria Montessoris Bild vom Kinde auf dem Prüfstand (103 – 127). Würzburg: ERGON Verlag.
  • FRÖHLICH, V. (1995). Nicht nur Tochter ihres Vaters. Anna Freud (1895 – 1982), Klassikerin einer psychoanalytischen Pädagogik. In: Welt des Kindes. Zeitschrift für Kleinkindpädagogik und außerschulische Erziehung (73) 1995, Heft 6, S. 34 – 35.
  • FRÖHLICH, V. (1992). Probleme verstehender Kinderforschung, dargestellt an einem Projekt mit körperbehinderten Kindern. In: V. Fröhlich & R. Göppel (Hg.), Sehen, Einfühlen, Verstehen. Psychoanalytisch orientierte Zugänge zu pädagogischen Handlungsfeldern (99 – 116). Würzburg: Königshausen & Neumann.
  • FRÖHLICH, V. & KANNICHT, A. (1989). Erschwerte Entwicklungsbedingungen bei körperbehinderten Kindern. In: G. Bittner & M. Thalhammer, „Das Ich ist vor allem ein körperliches“. Zum Selbstwerden des köperbehinderten Kindes. Würzburg: Edition Bentheim. S. 199 – 220
  • FRÖHLICH, V. & KANNICHT, A. (1989). Korrelation, Analogie und formales Denken. In: G. Bittner & M. Thalhammer, „Das Ich ist vor allem ein körperliches“. Zum Selbstwerden des köperbehinderten Kindes . Würzburg: Edition Bentheim.
  • FRÖHLICH, V.   (1989). Situationsbericht MARTIN. In: G. Bittner & M. Thalhammer, „Das Ich ist vor allem ein körperliches“. Zum Selbstwerden des köperbehinderten Kindes. Würzburg: Edition Bentheim.
  • FRÖHLICH, V. (1989). Situationsbericht MANUELA. In: G. Bittner & M. Thalhammer, „Das Ich ist vor allem ein körperliches“. Zum Selbstwerden des köperbehinderten Kindes. (165 – 181) Würzburg: Edition Bentheim.
  • FRÖHLICH, V. (1989). Situationsbericht HANS. In. G. Bittner & M. Thalhammer, „Das Ich ist vor allem ein körperliches“. Zum Selbstwerden des köperbehinderten Kindes (182 – 198). Würzburg. Edition Bentheim.
  • GÖPPEL R., UHL, B. & FRÖHLICH, V. (1985). Psychoanalyse und Pädagogik – ein Miteinander, Gegeneinander oder Durcheinander zweier Disziplinen? In: G. Bittner & Ch. Ertle (Hg.), Pädagogik und Psychoanalyse. Beiträge zur Geschichte, Theorie und Praxis einer interdisziplinären Kooperation (167 – 186). Würzburg. Königshausen & Neumann.

 

Rezensionen

  • H. Hierdeis (Hg.): Austauschprozesse: Psychoanalyse und andere Humanwissenschaften, Göttingen 2016: Vandenhoeck & Ruprecht. In: D. Angeloch, A. Lange-Kirchheim & C. Pietzcker; (Hg.) (2018),Freiburger Literaturpsychologische GesprächeShakespeare, Band 37 (Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse). Würzburg: Königshausen & Neumann. S. 447 – 457
  • R. Kaufhold, Bettelheim, Ekstein, Federn: Impulse für die psychoanalytisch-pädagogische Bewegung. Gießen 2001: Psychosozial   u.  R. Kaufhold & M. Löffelholz (Hg.), „So können sie nicht leben“ – Bruno Bettelheim (1903-1990). Zeitschrift für Politische Psychologie (11) 1-3, 2003. In: K. Steinhardt, Ch. Büttner & B. Müller (Hg.) (2006), Kinder zwischen drei und sechs (Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik 15)
  • E. Nase, Oskar Pfisters analytische Seelsorge. Berlin, New York 1993: Walter de Gruyter. In: Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik 9. Gießen 1998: Psychosozial Verlag
  • G. E. Schäfer, Spielphantasie und Spielumwelt. Weinheim, München 1989: Juventa. In: H.-G. Trescher &  Ch. Büttner (Hg.) (1990): Jahrbuch für Psychoanalytische Pädagogik Bd. 2. Mainz: Matthias-Grünewald-Verlag